Kieferorthopädie Heidelberg

Ihre Kieferorthopädie des Vertrauens

Kieferorthopädie HeidelbergEin schönes Lächeln ist nicht nur optisch ein Pluspunkt für die eigene Attraktivität – es ist auch ein Teil der eigenen Lebensqualität und steht daher im Zentrum der ästhetischen Zahnheilkunde. Neben gesunden Zähnen ist auch ein gerades und regelmäßiges Gebiss eine wichtige Eigenschaft für ein schönes Lächeln – leider sind aber gerade Zähne nicht jedem Menschen in die Wiege gelegt. Hier kann der Kieferorthopäde Abhilfe schaffen: Er kümmert sich insbesondere um Fehlstellungen und sorgt damit dafür, dass auch falsche Belastungen im Kiefer verhindert werden.

Wer bezahlt den Kieferorthopäden?

KostenübernahmePatienten, die sich für eine kieferorthopädische Behandlung interessieren, sind daneben auch an den Kosten interessiert, die im Rahmen einer Behandlung entstehen. Hier herrschen oft falsche Vorstellungen, denn nicht immer übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Wichtig zu wissen: Unabhängig von der gewählten Behandlungsmethode und unabhängig davon, ob Sie für die Kieferorthopädie in Heidelberg, München oder Hannover wohnhaft sind – Fehlstellungen der Zähne sind in sogenannten Kieferorthopädische Indikationsgruppen (kurz: KIG) eingeteilt. Die Krankenkassen bezahlen nur bei den Behandlungsgraden 3 bis 5 – die Behandlungsgrade 1 und 2 sind demnach immer durch die Patienten selbst zu bezahlen.

 

Wichtig zu wissen: Auch mit der Übernahme der Kosten für die kieferorthopädische Behandlung durch die Krankenkasse bleibt für die Eltern von Kindern und Jugendlichen ein Eigenanteil von 20 Prozent, der in jedem Fall selbst zu bezahlen ist. Dieser kann allenfalls durch eine private Zusatzversicherung aufgefangen werden.

In welchem Alter ist ein Besuch beim Kieferorthopäden indiziert?

Experten empfehlen einen Besuch beim Kieferorthopäden in mehreren Fällen. Auffällige Zahnfehlstellungen sollten in jedem Fall durch einen Kieferorthopäden begutachtet werden – hier können sich nicht nur optische Beeinträchtigungen ergeben, sondern auch eine Belastung des gesamten Kiefers. Das gilt insbesondere bei Fehlstellungen, die sich schon im Milchgebiss zeigen: Hier sind auch Frühbehandlungen möglich.

 

Bei einer normalen Zahnentwicklung sollte ein Besuch in der Kieferorthopädie erst ab dem 10. Lebensjahr erfolgen. Dies liegt daran, dass eine kieferorthopädische Behandlung regelmäßig erst dann begonnen wird, wenn die zweite Phase des Zahnwechsels abgeschlossen ist – dies ist nur selten vor dem 10. Lebensjahr der Fall.

 

Auch bei Erwachsenen kann eine kieferorthopädische Behandlung erfolgen – diese wird aber nur in ganz wenigen Ausnahmefällen von den Krankenkassen übernommen. Durch das abgeschlossene Wachstum ist eine Behandlung oft auch von längerer Dauer als dies im Kinder- bzw. Teenageralter der Fall ist. Dennoch kann eine Behandlung notwendig werden, wenn eine mögliche Fehlstellung zum Beispiel der Grund für einen Zahnverlust sein kann.

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